Natürlich gesund mit Basenfasten

Wem ein Nahrungsverzicht wie beim Fasten nach Buchinger eine Spur zu viel ist, kann es mit dem Basenfasten sanfter angehen lassen. Im Grunde werden einfach die Nahrungsmittel weggelassen, die der Stoffwechsel zu Säuren abbaut. Stattdessen werden in der Kur ausgewählte Obst und Gemüse der Saison sowie bestimmte Kräuter und Speiseöle verzehrt.

Der Körper kann sich in der Zeit von einem Säureüberschuss befreien und  gleichzeitig wertvolle Mineralstoffdepots auffüllen. Mit Wirkstofftees, viel Wasser und aktiver Körperpflege nach Pfarrer Kneipp (kalte Güsse, Leberwickel und Co) wird die Ausscheidung auf Hochtouren gebracht, der Körper entgiftet, die Zwischenlager werden sortiert, aufgeräumt und gesäubert. 

Bei einer täglichen Kalorienzufuhr von 800 – 1000 kcal muss der Organismus zusätzlich Energie aus seinen Speichern heranziehen, damit er seinen Tagesbedarf deckt. Hierfür geht er an die eigenen Fettreserven. Dass auf diese Weise einige Pfunde purzeln ist ein sehr angenehmer Nebeneffekt. 

Warum Basenfasten

Der Körper braucht Säuren und Basen gleichermaßen. Deshalb empfehle ich den basischen Lebensstil nicht auf Dauer. Eine basische Fastenkur hingegen ist absolut sinnvoll, denn der konventionelle Lebensstil heutzutage ist sauer.

Wer am gesellschaftlichen Leben teilnimmt, seine Alltag mit Haushalt, Arbeit und Terminen gestaltet und sich von Zeit zu Zeit eine kulinarische Sünde gönnt, hat eine Säurelast im Körper. Stress und mangelnde Regeneration tragen ihren Teil entsprechend bei.  

Die klassischen Kardinalfehler, es wird:

  • zu oft gegessen
  • zu viel gegessen
  • zu schnell gegessen
  • zu schwer gegessen
  • zu spät gegessen
  • zu viel Eiweiß gegessen
  • zu wenig Wasser getrunken
  • zu wenig pausiert.

So finden Stoffwechsel- und Verdauungsvorgänge unentwegt statt. Funktionieren steht an erste Stelle. Aufräumen und saubermachen kommt später. Es ist wie im Leben: Geputzt wird, wenn Zeit ist und so lange bleibt es eben dreckig. Dein Körper kann das bis zu einem gewissen Grad kompensieren. Wenn es ihm aber zu viel wird, macht sich das je Gesundheitszustand und Konstitution z. B. mit Muskelschmerzen, Migräne, Hautjucken, Sodbrennen, Gelenkbeschwerden oder Abgeschlagenheit bemerkbar, um nur einige Symptom zu nennen. 

Ist Basenfasten was für mich?

Die Beschwerden kommen dir bekannt vor? Du fühlst du dich in deiner Haut nicht mehr wohl? Dann ist es Zeit, sich eine Auszeit zu nehmen, die Ausscheidung der Säuren zu fördern und den Mineralstoffhaushalt aufzufüllen.

Basenfasten kann im Grunde jeder der sich dazu im Stande fühlt. Insbesondere Personen, für die eine Fastenkur nach Buchinger nicht in Frage kommt, ist Basenfasten eine gute Wahl.  

Was ist bei einer Basenfastenkur noch zu beachten

Neben der Auswahl an den richtigen Lebensmitteln und Kochrezepten, sind Wirkstofftees, Darmreinigung und -pflege sowie Maßnahmen zur Förderung der Ausscheidung entscheidend für den Fastenerfolg. Ebenso gilt es Bewegung und Entspannung sinnvoll zu integrieren. Nur so kann die Fastenkur ihre volle Wirkung entfalten. 

Leicht und locker durch die Fastentage

Damit deine Fastenkur zu einem erfolgreichen Erlebnis wird, lege ich dir aus tiefster Überzeugung eine professionelle Fastenbegleitung ans Herz. Ich bin ausgebildete Fastenleiterin und biete dir mit meinen erprobten Konzepten eine Wochen- und Tagespläne, Einkaufslisten, Rezepte und Anleitungen für den Fastenerfolg. So kannst du dich voll auf dein Fastenerlebnis konzentrieren während ich dir unterstützend zu Seite stehe. 

Wenn du lieber in der Gruppe fasten möchtest, ist vielleicht eine meiner Fastenreisen das richtige für dich.

Fazit: Du kannst im Alltag den Säuren nicht entkommen, doch schon einige Tage Basenfasten entlasten den Körper. Mit meiner Kur kannst du deinem Körper unterstützten sich zu sortieren und wieder optimal einzustellen.